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So nutzt Boris Cherny Claude: Tausende KI-Agenten im Einsatz

Boris Cherny hat eine Armee von KI-Agenten, die für ihn arbeiten – sogar im Schlaf. Ein Blick auf die Möglichkeiten von Anthropic.

Von Serhat Kalender·Editor-in-Chief·May 15, 2026·2 Min. Lesezeit
So nutzt Boris Cherny Claude: Tausende KI-Agenten im Einsatz
Image source: t3n

Boris Cherny, einer der Köpfe hinter Anthropic's Claude, nutzt KI nicht nur, er hat tausende KI-Agenten, die für ihn arbeiten – sogar während er schläft. In einem Interview erzählte er uns, dass er eine ganze digitale Armee von seinem Smartphone aus steuert. Diese Agenten? Sie sind rund um die Uhr beschäftigt.

Maximale KI-Effizienz

Die meisten von uns? Nutzen vielleicht einen KI-Agenten zum Organisieren oder Planen. Cherny? Er betreibt fünf bis zehn aktive Claude-Sitzungen gleichzeitig. Jede dieser Sitzungen verwaltet mehrere Unter-Agenten. Tagsüber sind das hunderte Agenten im Einsatz. Und nachts? Da wird's richtig spannend. „Ich habe normalerweise ein paar tausend Agenten, die über Nacht tiefere Arbeiten für mich erledigen“, sagte Cherny. Er nutzt dafür Cron-Jobs und die 'Loop'-Funktion von Claude. Im Grunde genommen: Automatisierung nach Plan.

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Fortgeschrittene Automatisierungstechniken

Diese 'Loop'-Funktion? Sie erledigt Aufgaben wie kontinuierliches Integrations-Monitoring (CI) und das Durchforsten von Social-Media-Feedback. Jede Minute, jede halbe Stunde laufen diese Aufgaben automatisch ab. Kein Mensch nötig. Cherny verwendet auch sogenannte Claude-Routinen. Diese führen Aufgaben direkt auf den Servern von Anthropic aus. Das bedeutet, die Agenten arbeiten weiter, selbst wenn sein Handy aus oder sein Laptop zugeklappt ist. Er wacht einfach mit einem Stapel erledigter Arbeit auf. „Durch die Verwendung von Claude-Routinen können KI-Agenten über Nacht Serveraufgaben erledigen und morgens Ergebnisse präsentieren,“ erklärte Cherny.

Kontext: Der europäische KI-Markt

Der KI-Markt in Europa? Der ändert sich schnell. Unternehmen suchen nach jedem Vorteil, um effizienter zu werden und zu automatisieren. Cherny's System zeigt, was möglich ist. Könnten europäische Firmen das auch umsetzen? Produktivität steigern, Innovation entfachen? Wahrscheinlich.

Was das für dich bedeutet

Und was bedeutet das für dich? Oder dein Unternehmen? Cherny's Setup zeigt, dass enorme Produktivitätssteigerungen möglich sind. Hast du repetitive Aufgaben? Muss dein Arbeitsablauf optimiert werden? Vielleicht ist Claude einen Blick wert. Stell dir vor: KI-Agenten könnten ständige Überwachung und Datenanalyse übernehmen. Das gibt dir die Freiheit für, naja, echtes Denken.

Was noch unklar ist

  • Wie skalierbar ist das für den Rest von uns oder für größere Unternehmen?
  • Was ist mit Sicherheit, wenn man sich so stark auf KI-Agenten verlässt?
  • Und die große Frage: Was passiert mit menschlichen Jobs, wenn so viel automatisiert wird?

Warum das wichtig ist

Das ist wichtig, weil Cherny nicht nur herumexperimentiert. Er zeigt uns eine Zukunft, in der KI-Agenten nicht nur Assistenten sind, sondern deine Belegschaft. Während KI immer intelligenter wird, wird die Idee, Aufgaben an diese digitalen Köpfe auszulagern, nicht mehr nur eine Frage der Effizienz sein. Es geht darum, wie wir arbeiten, Punkt.

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