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Warum Filmteams E-Reader statt Tablets lieben

Ein Technikjournalist entdeckt: E-Reader sind die heimlichen Helden am Set.

May 12, 2026·2 Min. Lesezeit
Warum Filmteams E-Reader statt Tablets lieben
Image source: Android Police

Wenn du an ein Filmset denkst, was kommt dir in den Sinn? Wahrscheinlich jede Menge iPads, oder? Crews nutzen sie für alles Mögliche. Aber Tom Bedford, ein Technikjournalist mit Ahnung, hat gerade eine Woche bei einem Filmdreh verbracht. Und er hat sein Android-Tablet gegen... einen E-Reader getauscht. Diese oft übersehenen Geräte könnten sich als Geheimwaffe für Filmprofis entpuppen.

Ein natürliches Schreiberlebnis

Am Set geht es schnell zu. Notizen machen, Drehbuch ändern, Kameraeinstellungen skizzieren. Standard-Tablets mit Stiften? Die funktionieren schon, aber sie fühlen sich selten wie echtes Papier an. Bedford, der ein Onyx Boox Tab Ultra C nutzte, fand es viel näher dran. Intuitiver. Einfacher, die Gedanken festzuhalten.

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„E-Reader sind nicht ganz wie Papier, aber sie kommen dem Gefühl näher als die meisten Tablets,“ sagt Bedford. Dieses taktile Feedback? Es kann wirklich den Unterschied machen, wenn man unter Druck steht.

Akkulaufzeit, die mithält

Lange Tage, oder? Filmsets sind gnadenlos, was die Akkulaufzeit angeht. Ein iPad Pro oder Samsung Galaxy Tab S11? Da sind vielleicht 10 Stunden drin. Oft bedeutet das, mitten am Tag nach einem Ladegerät zu suchen. Der Onyx Boox war eine andere Geschichte. Bedford schaffte zwei, sogar drei Tage intensiver Nutzung mit seinem 6.300mAh-Akku.

„All das saugt die Akkulaufzeit eines Geräts erheblich,“ merkt er an. Kein Wunder. Diese Ausdauer ist ein großer Pluspunkt, wenn die Uhr tickt.

Schlanke Funktionalität

Tablets sind großartig, aber auch echte Ablenkungsmaschinen. Apps, Benachrichtigungen, E-Mails. Ein E-Reader? Der konzentriert sich aufs Wesentliche. Bedfords Onyx Boox half ihm, den Fokus zu behalten, mit schnellem Zugriff auf Dokumente und Notizen. Kein endloses Scrollen durch Apps. Kein Gebimmel. Einfach nur die Aufgabe. Weniger Ablenkung, mehr Fokus. Das steigert die Effizienz.

Einschränkungen

Jetzt, es ist kein kompletter Tablet-Ersatz. Für einige Aufgaben – etwa Lichtsteuerung oder als Kamera-Sucher – bleibt ein vollwertiges Tablet unverzichtbar. Bedford versteht das. Er denkt, es geht mehr um ein hybrides Setup. Ein E-Reader für die Notizen, ein Tablet für die Technik. Klingt sinnvoll, oder?

Was wir noch nicht wissen

Was wir noch nicht wissen: Wie schlagen sich diese E-Reader in anderen Crew-Rollen? Sind bestimmte Modelle besser geeignet für diese Arbeit? Und was halten andere Crewmitglieder vom Wechsel? Viele Fragen sind noch offen.

Warum das wichtig ist

Dennoch zeigt Bedfords Erfahrung etwas Interessantes. Vielleicht sind spezialisierte Werkzeuge, wie ein E-Reader für fokussiertes Arbeiten und lange Einsätze, das nächste große Ding am Set. Wer hätte gedacht, dass ein einfacher E-Reader so viel bewirken kann?

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