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Trump verliert: Gericht kippt 10%-Zoll weltweit

Juristischer Rückschlag: Trumps Zölle für illegal erklärt.

May 09, 2026·2 Min. Lesezeit· Qualität 54/100
Trump verliert: Gericht kippt 10%-Zoll weltweit
Image source: Ars Technica

Ein US-Gericht für internationalen Handel hat gerade Trumps 10%-Zoll abgelehnt. Sie sagen, es sei illegal. Das ist nicht das erste Mal. Der Supreme Court hatte bereits zuvor eine andere Reihe von Notfallzöllen gekippt. Trump nutzte ein altes Handelsgesetz, um diese Zölle durchzusetzen, in der Hoffnung, die US-Produktion anzukurbeln. Aber das Gericht kauft ihm das nicht ab.

Trumps Handelsstrategie unter Beschuss

Dieses Urteil trifft einen zentralen Teil von Trumps Handelsstrategie. Zölle waren sein Werkzeug, um die US-Produktion zu pushen. Mit diesem Urteil sind Trumps Hände ziemlich gebunden, besonders mit einem Treffen mit Chinas Präsident Xi Jinping am Horizont. Hat China jetzt einen Vorteil?

Trumps Nutzung eines alten Handelsgesetzes wurde als illegal eingestuft. Das Gericht meint, Trump habe Abschnitt 122 des Trade Act von 1974 missbraucht. Sie argumentieren, seine Ansicht zu "Zahlungsbilanzdefiziten" passe nicht zur ursprünglichen Absicht des Kongresses. Außerdem folgt die USA längst keinem Goldstandard mehr.

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Juristische Folgen und Ausblick

Das Urteil betrifft nicht alle. Rückerstattungen gibt es nur für Importeure, die geklagt haben. Das könnte das Chaos eines allgemeinen Verbots begrenzen. Aber andere könnten auch klagen – wie Kunden, die wegen der Zölle mehr zahlen mussten.

Trump gibt nicht klein bei. Er plant, Berufung einzulegen. Sein Team könnte andere rechtliche Wege erkunden, um ähnliche Zollansätze zu verfolgen, aber das könnte sich hinziehen. Analysten denken, es könnte Monate dauern, alternative Pläne zu klären.

Das Trade Act von 1974

Das Gesetz von 1974 gibt dem Präsidenten gewisse Handelsbefugnisse, aber es gibt Grenzen. Es erlaubte vorübergehende Zollerhöhungen bei "fundamentalen internationalen Zahlungsproblemen". Trump hat diese Klausel gedehnt. Die Entscheidung des Gerichts zeigt die Grenzen seiner Interpretation heute, mit der USA auf einem flexiblen Wechselkurs.

Vergleich mit früheren Zollaktionen

US-Präsidenten haben schon vorher Zölle genutzt, aber Trump war aggressiver. Normalerweise schützen Zölle Industrien oder wehren unfaire Praktiken ab. Trumps breiter, allumfassender Ansatz war ungewöhnlich. Und er steht unter rechtlichem Druck, wie dieses Urteil zeigt.

Was wir nicht wissen:

  • Was wird Trump nach dem Urteil tun?
  • Wird es eine Klagewelle von anderen Betroffenen geben?
  • Welche anderen Zolltaktiken könnte Trump versuchen?
  • Wie wird sich dies auf die Handelsgespräche mit China auswirken?

Warum es wichtig ist:

Dieses Urteil setzt Grenzen für das, was ein Präsident mit Handelsgesetzen machen kann. Es ist eine Kontrolle der Exekutivmacht. Für Unternehmen und Verbraucher ist es eine Atempause vom Chaos weitreichender Zölle. Während sich der globale Handel wandelt, könnte dieser Fall zukünftige Handelspolitiken prägen.

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#handel#zölle#trump#gerichtsurteil#china

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